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Photovoltaik / Solar

Weil Sonne mehr kann...

Leben auf der Erde ist ohne Sonne undenkbar. Sie gibt uns Licht und Wärme, steuert das Wetter und liefert die Energie für das Pflanzenwachstum. Und obwohl nur ein sehr kleiner Teil, etwa ein Milliardstel der abgestrahlten Sonnenenergie, bei uns auf der Erdoberfläche ankommt, liefert sie in 30 Minuten mehr Energie als alle Menschen auf der Welt zusammen in einem Jahr verbrauchen könnten.

Schon heute können Solarkraftwerke ganze Städte mit Elektrizität versorgen. Abgesehen davon ist Solarenergie emissionsfrei und schont die Umwelt vor Kohlendioxid (CO2).
Bereits eine erzeugte Kilowattstunde (kWh) Solarstrom spart etwa ein Kilogramm CO2. Ihr Beitrag zu einer besseren Zukunft kann schon heute beginnen – mit Photovoltaikanlagen von der Elektro Dietzel GmbH.

Als privater und gewerblicher Solarstromerzeuger profitieren Sie von der Energie, die die Sonne kostenfrei liefert. Nutzen Sie unsere individuelle Beratung, unseren Rundumservice und die Ertragsstärke unserer Solarstromanlagen. Durch unsere Zusammenarbeit lacht die Sonne für Sie, direkt von Ihrem Dach – und diese Art von Klimaschutz ist für Sie eine lukrative Geldanlage.


Wichtige Fragen über Solarstrom und Photovoltaik...

Frage: Was ist Solarstrom oder Photovoltaik?Zurück Zurück zur Übersicht

Photovoltaik ist die direkte Umwandlung von Sonnenenergie in elektrische Energie. Der Begriff „Photovoltaik” setzt sich aus den Bestandteilen Photos – das griechische Wort für Licht – und Volta nach Alessandro Volta, einem Pionier der Elektrotechnik – zusammen („Photovoltaischer Effekt”).

Frage: Wie wird aus dem Licht der Sonne Strom?Zurück Zurück zur Übersicht

Das Sonnenlicht, das jeden Tag auf die Erde trifft, besteht aus vielen „Lichtteilchen”, den Photonen. Solarzellen bestehen in der Regel aus Silizium. Wie jede Materie besteht auch Silizium aus kleinsten Elementarteilchen, den Protonen, Neutronen und Elektronen. Trifft ein Lichtphoton auf die Solarzelle, so stößt es Elektronen an, die in Bewegung geraten. Durch diese Bewegung der Elektronen in der Solarzelle entsteht Elektrizität.
Für den Einsatz in einer Solaranlage werden mehrere Solarzellen zu einem Solarmodul mit Rahmen und Glasscheibe zusammengefasst. So werden die bruchempfindlichen Zellen wetterresistent und mechanisch geschützt. Die Grundeinheit einer Photovoltaikanlage ist das Solarmodul, in dem Solarzellen elektrisch verschaltet sind. Sonnenenergie wird mit Modulen generiert. Über Kabelverbindungen wird diese Energie in den Wechselrichter geleitet. Dieses Gerät wandelt den Gleichstrom in Wechselstrom um, der bei einer netzgekoppelten Solarstromanlage über einen Zähler ins öffentliche Stromnetz eingespeist wird.
Der Zähler dokumentiert die gewonnene Energiemenge. Diese wird durch den Energieversorger mit einem festen Satz vergütet. Das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) sichert diesen Vergütungssatz und garantiert dadurch die Rückvergütung und Rentabilität der Anlage.

Frage: Schütze ich mit Solarstrom die Umwelt?Zurück Zurück zur Übersicht

Mit einer Solarstromanlage sparen Sie nicht nur bei Ihrer Stromrechnung, sondern schonen auch die Umwelt. Denn der Strom, der durch Solarstromanlagen erzeugt wird, vermeidet viele Tonnen Kohlendioxid CO2. Durchschnittlich werden je erzeugte Kilowattstunde kWh Strom ca. 569g/a CO2 eingespart! In Deutschland wurden im Jahr 2009 durch alle installierten Photovoltaikanlagen 3,6 Mio. Tonnen CO2 Emissionen vermieden.

Frage: Wo lohnt sich eine Solaranlage?Zurück Zurück zur Übersicht

Eine Photovoltaik-Anlage rechnet sich in ganz Deutschland. Pro Quadratmeter (m²) treffen jährlich je nach Standort zwischen 850 und 1.250 Kilowattstunden (kWh) Sonnenenergie auf die Erde. Zum Vergleich: 1.000 kWh entsprechen der Energie von 100 Litern Heizöl! Und die Technik ist bereits so weit entwickelt, dass auch indirekte Strahlung bei bewölktem Himmel effektiv zur Stromerzeugung genutzt werden kann. Des Weiteren wirken sich die gemäßigten Temperaturen in Deutschland positiv auf die Leistung der Anlage aus. Denn kühle Module arbeiten effizienter und erbringen mehr Leistung.
Auf vielen Dächern rechnen sich Solarstromanlagen, egal ob Flach- oder Schrägdach. In Deutschland erzielen selbst Anlagen mit einer Dachausrichtung in Richtung West oder Ost lukrativen Strom. Eine auf Süd-Ost ausgerichtete Anlage nutzt bei 40° Neigung 95 - 100 % der Sonnenenergie. Eine Anlage in Südausrichtung und einer 30° Neigung nutzt 100 % der Sonnenkraft.

Frage: Warum wird mein Dach zur Renditeanlage?Zurück Zurück zur Übersicht

Mit der Photovoltaik sind in Deutschland interessante Renditen möglich.
Das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) und die Sonne sichern das jährliche Einkommen. Die Einspeisevergütung für Solarstrom ist durch das EEG für 20 Jahre auf dem abgeschlossenen Niveau garantiert. So erhalten Sie von Ihrem Netzbetreiber für Ihren eingespeisten Solarstrom bares Geld.

So sehen die Vergütungssätze für in 2011 installierte Solarstromanlagen aus. Für jede produzierte Kilowattstunde Solarstrom erhalten Sie:

Gebäude bis 30 kW 28,74 Cent
Gebäude mit 30-100 kW 27,33 Cent
Gebäude mit 100-1.000 kW 25,86 Cent
Gebäude ab 1 MW 21,56 Cent
Konversionsflächen 22,07 Cent
sontige Freiflächen 21,11 Cent

Alternativ: Nutzen Sie Ihren Strom selbst und profitieren Sie auch hier von der Vergütung. Bei einer Solarstromanlage bis 30 kW erhalten Sie für jede selbst verbrauchte Kilowattstunde 22,76 Cent. Entlasten Sie somit Ihre Stromrechnung und speisen Sie den Überschuss ins Netz ein. So können Sie Ihren Strompreis jetzt schon für die nächsten 20 Jahre festlegen.

Die eigene Solaranlage errichten

  • Wir beraten Sie und planen Ihre Anlage.
  • Mit den Planungsunterlagen beantragen Sie den Kredit.
  • Die Bewilligung des Kredites kommt.
  • Sie beauftragen die Installation.
  • Ihre Solaranlage wird vom Hersteller produziert, zusammengestellt und verschickt.
  • Wir vereinbaren mit Ihnen einen Montagetermin.
  • Die Anlage wird bei Ihnen angeliefert.
  • Der große Augenblick: Ihre Anlage wird installiert und in Betrieb genommen.
  • Die Energie fließt – genießen Sie die Sonnenseite der Energieproduktion und behalten Sie mit unserem Zubehör alle Leistungsdaten im Blick.

Frage: Wie wirtschaftlich kann meine Solarstromanlage sein?Zurück Zurück zur Übersicht

Die Rentabilität einer Solaranlage hängt von dem optimalen Zusammenspiel zwischen Investition, Finanzierung, Betriebskosten und Sonnenertrag ab. On-Top kommen steuerliche Vorteile durch die Möglichkeiten der Abschreibung und der Mehrwertsteuer-Erstattung. Die stabilen Erträge und die Vergütung durch das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) garantieren die Rentabilität der Anlage.

Beispielkalkulation einer 4,8 kWp installierten Schrägdachanlage in 2011:

Leistung 4,8 kWp
Kaufpreis* (netto) 12.000,00 €
durchschnittlicher, jährlicher Stromertrag:
pro kWp Leistung** 950 kWh/kW
Gesamtertrag im Jahr 4.650 kWh
Einnahmen im ersten Jahr (netto) 1.336,41 €
Gesamteinnahmen in 20 Jahren** (netto) 26.728,20 €

CO2-Ersparnis pro Jahr rund 3,4 Tonnen

* Die KfW Förderbank bietet günstige Sonderkredite für Erneuerbare Energien über Ihre Hausbanken an.
** Annahme: guter Standort. Individuelle Erträge können in der Praxis abweichend sein.
*** 0,5 % kalkulierte Leistungsminderung/Jahr

Als Faustregel gilt in Deutschland ein Energieertrag von durchschnittlich 950 bis 1.000 kWh pro kWp installierter Leistung und Jahr. Schon eine 4,8 kWp-Solarstromanlage mit einer Größe von ca. 35 Quadratmetern produziert somit 4.650 Kilowattstunden kWh Solarstrom im Jahr, dies entspricht dem durchschnittlichen Strombedarf eines 4-Personen-Haushaltes.
Bei einer Netzeinspeisung Ihres gesamten Solarstroms muss Ihnen dieser von Ihrem Netzbetreiber nach dem Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) mit 0,2874 Euro/kWh (Inbetriebnahme in 2011) über einen Zeitraum von 20 Jahren vergütet werden.

Frage: Welche Fördermittel gibt es zurzeit?Zurück Zurück zur Übersicht

Solarstrom wird attraktiv gefördert. So rechnet sich Ihre Investition in sauberen Sonnenstrom. Im Neubau oder im Sanierungsfall profitiert man besonders häufig von Förderungen. Neben den attraktiven Darlehen und Zuschüssen der KfW-Förderbank (Kreditanstalt für Wiederaufbau) gibt es eine ganze Reihe von Fördermöglichkeiten auf Landes- oder Regionalebene. Informieren Sie sich hier, welches Förderungsprogramm für Ihre Anlage in Frage kommt und welche finanzielle Unterstützung Sie in Anspruch nehmen können.

Zur online Förderberatung BSW Solar KfW

Finanzierung meiner Solaranlage

Eine Photovoltaikanlage kann durch Eigenmittel, einen Bausparvertrag oder durch ein Bankdarlehen finanziert werden. Viele Kreditinstitute bieten Sonderkredite für den Einstieg in die Photovoltaik. Eine häufig genutzte Möglichkeit ist die KfW-Förderbank. Sie vergibt zinsgünstige Kredite und unterstützt Sie damit beim Bau, Kauf und Erweiterung Ihrer Solarstromanlage. Mit attraktiven Zinssätzen wird dadurch die Nutzung von Solarenergie für jeden erschwinglich.

Frage: Ist eine Baugenehmigung nötig?Zurück Zurück zur Übersicht

Eine Baugenehmigung ist bei dem Anbringen einer Photovoltaikanlage im Allgemeinen nicht erforderlich. Ausnahmen sind denkmalgeschützte Gebäude, da eine Solarstromanlage das optische Erscheinungsbild eines Hauses verändert. Bei einem solchen Fall muss eine Genehmigung von der lokalen Behörde beantragt werden. Hierbei sollten Sie den Behörden darlegen, dass Ihre geplante Energieerzeugungsanlage das optische Erscheinungsbild Ihres denkmalgeschützten Hauses nur gering beeinträchtigt.
Zusätzlich können Sie sich bei Ihrem Antrag auf die Genehmigung einer Photovoltaikanlage auf die Änderungen des Bau- und Raumordnungsgesetzes von 1998 berufen. Danach gehört es zu den Aufgaben und Grundsätzen der Bauleitplanung, „die Belange des Umweltschutzes, auch durch die Nutzung erneuerbarer Energien zu berücksichtigen” (§1 Abs. 5 Satz 2 Nr. 7 BauGB).

Frage: Welche Lebensdauer hat meine Photovoltaikanlage?Zurück Zurück zur Übersicht

Hersteller von Solarstrommodulen bieten Garantien von 25 Jahren. Die durchschnittliche Lebensdauer von Modulen zur solaren Stromerzeugung liegt bei 30-40 Jahren. Grundsätzlich ist eine Photovoltaikanlage sehr wartungs- und störungsarm. Lediglich die Wechselrichter müssen i.d.R. nach ungefähr 5 Jahren überprüft werden.

Frage: Ist mein Dach für eine Solarstromanlage geeignet?Zurück Zurück zur Übersicht

Die Strahlungsintensität in Deutschland ist in allen Regionen des Landes groß genug, um Photovoltaikanlagen sinnvoll zu betreiben.
Grundsätzlich können Solarstromanlagen überall dort installiert werden, wo ausreichend Licht hinfällt. Einen optimalen Ertrag bietet eine südorientierte Fläche mit etwa 30° Neigung. Eine Abweichung nach Südwest/Südost oder Neigungen zwischen 25° und 60° verringern den Energieertrag nur geringfügig. Verschattungen durch Bäume, Nachbarhäuser, Giebel, Antennen u. ä. sollten vermieden werden, da sie den Stromertrag deutlich reduzieren.

Frage: Muss ich die erzeugte Energie in das öffentliche Netz einspeisen?Zurück Zurück zur Übersicht

Derzeit ist die komplette Einspeisung in das öffentliche Stromnetz bei erhöhter Vergütung die wirtschaftlich interessantere Variante. Darüber hinaus regelt das EEG seit dem 1. Januar 2010 die Vergütung von selbst genutztem Solarstrom in Höhe von 16,14 Cent je Kilowattstunde. Bei steigenden Energiepreisen ist dies eine zunehmend attraktive Option.

Zudem kann Solarstrom direkt dort genutzt werden, wo kein Netzanschluss vorhanden ist. In Deutschland werden diese sogenannten „Inselsysteme” im kleineren Maßstab einsetzt, z. B. für solare Gartenlampen, Teichpumpen und Parkticketautomaten. Zur Erhöhung der Versorgungssicherheit werden diese häufig mit einem Akku als Energiespeicher ausgestattet.

Frage: Wer schließt meine Solarstromanlage an das öffentliche Netz an?Zurück Zurück zur Übersicht

Kontaktieren Sie Ihren örtlichen Stromversorger um den Netzanschlusses zu beantragen. Die Inbetriebnahme der Anlage kann durch einen Fachhandwerker (z.B. Elektro Dietzel GmbH) erfolgen. Ein Vertreter des Netzbetreibers kümmert sich parallel um den Anschluss des Einspeisezählers sowie die Elektro- und Netzsicherheit.

Frage: Wer wartet meine Anlage?Zurück Zurück zur Übersicht

Der Wartungsaufwand ist gering. Staub und Schmutz auf den Solarmodulen werden in der Regel in ausreichendem Maße durch Regen entfernt, besonders grobe Verschmutzungen (z. B. bei Laub und Vogelkot) sollten möglichst schnell entfernt werden. Auch sollten eventuelle Reinigungen und kleinere Reparaturen bei den Betriebskosten berücksichtigt werden.
Damit Ihre Anlage auf Dauer auf höchstem Niveau arbeitet, sollte sie regelmäßig von Ihrem Fachpartner gewartet werden. Die wichtigste Arbeit ist das regelmäßige Ablesen des Stromzählers, damit Sie eine Störung, so selten diese in der Praxis auch auftritt, frühzeitig erkennen. Der beste Weg, um sich abzusichern, ist der Abschluss eines Wartungsvertrages. So wird die Anlage einmal im Jahr vor den sonnenreichen Monaten auf Ihre Leistungsfähigkeit überprüft.

Frage: Wie wird meine Solaranlage versichert?Zurück Zurück zur Übersicht

Auf der sicheren Seite sind Sie mit einer Gebäudeversicherung. Mit dieser können Sie für einen finanziellen Ausgleich bei Schäden, wie beispielsweise durch Wettereinflüsse, Vandalismus oder Diebstahl, sorgen. Erkundigen Sie sich bei Ihrer Versicherung, welcher Abschluss, zusätzlich zu Ihrer Haftpflichtversicherung, für Sie in Frage kommt.


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